Gastbeitrag: Die 42er Pfadfinderinnen und ihre Erlebnisse bei DoG

Pfadfinderinnen

Die Mädels von der 42er Pfadfindergruppe „St. Sebastian“ (http://www.42er.at) waren letztens bei uns und wollten ihre Erlebnisse mit uns teilen.

Danke für den Beitrag Mädels J!

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Mein erster Monat als Deutschlehrer bei DoG

Kit, 22.02.2016

Zu DoG bin ich gekommen dank einer Vorstellung der AMSA, der Studienorganisation an der MedUni Wien. Es wurden nahezu alle Organisationen vorgestellt, die sich für Flüchtlinge in Wien einsetzen. Unter all den Möglichkeiten fand ich DoG am interessantesten, da für mich die Landessprache die Basis zur Integration darstellt. Sprachkurse anzubieten, um motivierte Flüchtlinge unkompliziert und informell zu unterstützen, finde ich höchst sinnvoll. Read More

Von Frauenfeindlichkeit, Vorurteilen und Deutschkursen

Melina, 22.02.2015

Vor etwa einem Monat war ich zum ersten Mal beim Unterricht direkt im Erstaufnahmezentrum. Seit zwei Wochen waren die Medien überschwemmt mit Meldungen über Köln. Täglich las ich mindestens 3 Mal von Vergewaltigungen, Berührungen, von Respektlosigkeit und kulturellen Differenzen. Und jedes Mal sagte ich mir: So ein Blödsinn. Unsere Schüler sind der absolute Gegenbeweis. Sie sind nicht die Ausnahme – sie beweisen: Köln ist die Ausnahme. Oder Köln ist die traurige, kulturübergreifende, alljährliche Regel und hat mehr mit unserer Gesellschaft zu tun als einer „fremden“.  Read More

REDEN wir mal Klartext

Geri, 22.11.2015

Die Stimmung in unseren Kursen steht an der Kippe. Unsere Jungs haben wieder Angst um ihre Zukunft. Sie fühlen sich wohl hier, haben Freunde, viele haben einen Schulplatz, unterhalten sich problemlos auf Deutsch. Doch sie lesen Berichte, über Maßnahmen und Pläne. Sie kriegen Debatten mit. Es wird ihnen in einer Woche gesagt, sie wären vielleicht nächste Woche nicht mehr da. Vielleicht kommen sie nach Vorarlberg, Salzburg – oder…zurück. Read More

KSA und Handys im Kulturcafé

Alisal, Aleksander, Christina, 01.11.2015

So viel wird über Flüchtlinge geschrieben, so viel gelesen, so viel spekuliert, aber selten wirklich erlebt. Aber in manchen Orten und für manche Menschen gehören sie seit vielen Monaten zu ihrer (fast) alltäglichen Realität. Zum Beispiel im Jugendzentrum an der Baumgasse, in welcher sich die Gruppe für Deutsch ohne Grenzen regelmäßig trifft.

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